Aktuelles: Konzert Info

SUPER CONSTELLATION
Ein halbszenischer Konzert-Abend mit den Astraia Sisters und Michelangelo Rinaldi, Regie: Salomé Im Hof
Uraufführung am Freitag, 8. April 2022, 20.30h

H95 Raum für Kultur, Türöffnung 19.30h, Eintritt frei – Kollekte

Super Constellation – der Name des Programms ist Programm. Mit diesem beschwingten Abend heben die Astraia Sisters zu ihrem Jungfernflug ab: in Richtung Wolke sieben, zu so manchem Looping, vielleicht auch zum einen oder anderen unvermeidlichen Sturzflug. Fasten your seatbelts, please!*

Musik aus der Zeit von den Roaring Twenties bis heute (gewürzt mit ein wenig Frühbarock, Klassik und Romantik), bekannte Songs berühmter Terzettformationen wie den Andrew Sisters, internationale Folklore, Lieder, Chansons und vieles mehr, in wechselnder Besetzung und facettenreichen Arrangements als halbszenischer Bilderbogen charmant und mit einem Augenzwinkern serviert: das ist Super Constellation.

Trailer Astraia Sisters

ZEICHEN UND WUNDER

Uraufführung am 12. Januar 2018 im H95,
www.h95.ch
weitere Aufführungen am 13. und 14. Januar 2018

ZEICHEN UND WUNDER ist Klang- und Raumkonzept zugleich. Die Kombination der drei Frauenstimmen, die entweder allein, als Duo oder im Terzett ertönen, umreisst den musikalischen Raum des zeitenüberspannenden Projektes, das in behutsamer Regie (Fritz Hauser) gestaltet und eingebettet in die Lichtgestaltung von Brigitte Dubach visualisiert wird: Musikalische Impulse werden als Raum- und Bewegungsideen aufgenommen, Monolog wird durch Kommunikation erweitert, Einklang steht neben Mehrstimmigkeit, Harmonie und Disharmonie überlappen und ergänzen sich. In wechselnder Besetzung, collagenhaft bereits bestehende Musik mit Improvisatorischem verwebend oder sie sogar in simultaner Überlagerung präsentierend, öffnet sich dem Publikum eine akustische wie visuelle Mehrschichtigkeit, die mit elementaren, durch alle Zeiten hindurch kompositorisch gültigen Parametern wie Geräusch-Klang, Sprache-Ton, Stimme-Instrument spielt und sie hinterfragt. In einem offenen Raum bewegen sich die Figuren – sowohl die SängerInnen als auch die SchlagzeugerInnen.

Programm

Mela Meierhans:     WIND ZEIT TON (2016/17)
Fritz Hauser:              Konzeptstücke (2017)
Pérotin:                        Sederunt Principes (organum quadruplum, ca. 1199)
Anonymus:                Clausula In Seculum „D’Amiens Longum“ (13. Jh.)
Barbara Strozzi:       aus Il primo libro di madrigali, op. 1 (1644) :
Sonnetto proemio dell’opera
Le Tre Grazie a Venere
aus Cantate, ariette e duetti, op. 2 (1651):
Gl’occhi superbi
La riamata da chi amava aus Cantate e ariette, op. 3 (1654):
Begli occhi  aus Arie a voce sola, op. 8  (1664):
Che si può fare